Die Sterne standen günstig! Mit Manfred Strossner, Helmut Gruber und Volker Uhl gingen beim Rückspiel gegen Ehrenkirchen am Montag gleich drei Wassermänner an den Start. Und da der Wassermann bekanntlich kontaktfreudig ist, gesellte sich mit dem im Sternzeichen Zwilling geborenen Wolfgang Kenk ein weiterer geselliger Charakter als Vierter im Bunde hinzu.
Während Manfred Strossner und Volker Uhl im Eingangsdoppel das Spitzenduo Kromayer/Schuster klar beherrschten, mussten Helmut Gruber und Wolfgang Kenk über die volle Distanz gehen. Nach einem 0:2-Satzrückstand glichen sie mit zwei hartumkämpften 12:10-Sätzen aus, ehe der fünfte Durchgang mit 11:3 eine deutliche Angelegenheit wurde. Volker Uhl gewann sein Einzel souverän mit 3:0. Helmut hingegen musste gegen Andreas Kromayer Schwerstarbeit verrichten. Im entscheidenden fünften Satz behielt er mit 11:6 die Oberhand. Manfred brachte sein erstes Einzel gegen den jungen Felix Schroth klar mit 3:0 Sätzen nach Hause. Wolfgang verlor gegen den Noppen- und „Brettlespieler“ OskarZieger zunächst den ersten Satz, setzte sich anschließend jedoch äußerst knapp mit13:11, 12:10 und 14:10 durch. Der Heimsieg war damit perfekt.
Im Spitzenspiel geriet Volker gegen Andreas Kromayer schnell mit 0:2 Sätzen in Rückstand, kämpfte sich jedoch beeindruckend zum 2:2-Ausgleich zurück. Mit Arnold Weber stand zudem ein weiterer Wassermann an der Seitenlinie, der Volker coachte. Im fünften Satz führte dieser bereits deutlich mit 8:2. Doch dass selbst ein solcher Vorsprung keine Sieggarantie ist, musste Volker schmerzlich erfahren: Andreas holte Punkt um Punkt auf, glich zum 9:9 aus und sicherte sich schließlich mit 13:11 Satz und Ehrenpunkt für Ehrenkirchen. Nach einer solchen Führung war diese Niederlage besonders bitter – zum Hineinbeißen in die eigene Schwanzflosse! Manfred und Wolfgang stellten mit ihren jeweiligen Dreisatzerfolgen den 9:1-Endstand her. Bemerkenswert war zudem Manfreds Kompliment an Felix nach dessen Niederlage: „Es ist schön zu sehen, dass du einfach Spaß am Tischtennisspielen hast.“ Und genau diesen Spaß sollten wir bei allem Ehrgeiz und aller Ernsthaftigkeit niemals aus den Augen verlieren.
